Transitions (2002)

TRANSITIONS
(4:3, 4:20 Min., Farbe colour, D 2002)

Mitarbeit cooperation
Valeria Del Vecchio

TRANSITIONS (Videostill, 2002)

In TRANSITIONS reiht Kai Zimmer unterschiedliche Establishing Shots
aus US-Serien aneinander. Dabei wird die Serilität der Medienbilder
durch das meist menschenleere urbane Setting unterstrichen.
Als Kontrapunkt unterlegt Zimmer seine Bilder mit stark
gefühlsbetonter Filmmusik. So wird TRANSITIONS gleichermaßen
zu einer pointierten Reflexion von Urbanität und Architektur
im Film und ein Schau- und Hörstück
über die Funktion von Musik im Film.
(Katalog Filmfest München, 2002)

Indem uns der Film bewusst nichts zeigt und sagt,
weckt er unsere Imagination.
Die mit leichter Hand arrangierte Wiederholung
der offensichtlich banalen Bilder und ihre sorgfältig
komponierte Tonspur verleiht ihnen einen neuen Reichtum.
Wir werden zu Regisseuren unseres eigenen Films.
(Jury Begründung, short-cuts–cologne, 2002)